DUO  Susanne Riemer  -  Wilhelm  Geschwind

"Ein höchst unterhaltsames Duo." Kölner Stadtanzeiger

 

"Die Texte sind erfrischend, ehrlich und mitten aus dem Leben." Kölner Stadtanzeiger

 

"Virtuoses Duo spielt groß auf." Kölnische Rundschau

 

Die beiden eigenwilligen Musiker haben sich zu einer kongenialen Einheit verbunden, die in der Musikszene selten zu finden ist."  Kölnische Rundschau

"Banale Alltagswahrnehmungen fasst Riemer in ihren deutschen Texten: Allergien, Saunabesuche und übervolle To-Do-Listen, aber auch Gedichte des Schriftstellers Norbert Scheuer."  Kölner Stadt Anzeiger

SOmmer 2019 : tOURNEE FÜR DIE kINDER-KREBSHILFE eIFEL

Wir spielen von März bis November 2019  21 Auftritte für die Kinderkrebshilfe Eifel.

(www.Kinderkrebshilfe-Eifel.de)

DIe Initiative hat bisher über7 Mio. Euro an Spenden gesammelt, mit denen sie vielen Kindern bisher schon geholfen hat und ganze Forschungsprojekte starten konnte.

 

 Unsere Tour wird an vielen Wochenenden im Sommer stattfinden, hauptsächlich im Raum Köln-Voreifel-Eifel.

 

Alle Einnahmen kommen der Kinderkrebshilfe zugute.

 

 Betreut und begleitet wir die Tour durch die Eifeler Presse Agentur.

 

 

Filme: Christina Nohr (Livemitschnitte), Finan Bongart (Studioschnitt)

 

Wer in der Musik das Schubladendenken liebt, der wird bei Susanne Riemer und Wilhelm Geschwind den Schreiner aufsuchen müssen. Das fängt schon bei dem Begriff „Duo“ an.

 

 

Auf der Bühne musizieren zwar nur zwei Musiker, aber eine Kongruenz zwischen dem, was man sieht, und dem, was man hört, will sich beim Zuhören nicht so einfach einstellen.

 

Zuweilen klingt es eher so, als seien mindestens vier Leute auf der Bühne. Susanne Riemer, Deutschlands einzige professionelle Jazztrompeterin, spielt nicht nur wunderbar Trompete, sondern verfügt auch über ein breites Gesangsspektrum und bedient darüber hinaus einige Perkussionsinstrumenten. Wilhelm Geschwind, der sich als exzellenter Studiomusiker und Begleiter großer Stars einen Namen gemacht hat, scheint eine Gitarre und einen Bass gleichzeitig zu bedienen und bildet dazu noch mit den Füßen seine eigene Rhythmusgruppe.

 

Gemeinsam haben die beiden Musiker nach Jahren im Jazz-, Pop- und Rockgeschäft zu einer neuen musikalischen Form gefunden, die jenseits aller „Fusion“-Experimente und neuarrangierten Standards geradezu streng und von klassischer Komplexität erscheint und die dabei dennoch oder gerade deshalb virtuose Leichtigkeit atmet, einen Groove zum Mitwippen besitzt und einen

geradezu perlenden und frischen Sound bietet. Die Stücke aus der Feder von Susanne Riemer werden von Wilhelm Geschwind liebevoll arrangiert und wirken bis in die feinsten Strukturen ausgeklügelt.

 

Die musikalische Idee, die dabei hinter allem steht, ist so stark, dass sie auch scheinbar heterogene Elemente einzuschmelzen in der Lage ist. Selbst die zuweilen kuriosen Liedtexte von Susanne Riemer, die von so unmusikalischen Dingen wie der Zunahme von Allergien, der Leidenschaft für schöne Schuhe oder Begebenheiten in einer Damensauna handeln, driften bei aller aufkommenden Heiterkeit keineswegs ab ins Kabarettistische, sondern werden ebenso wie einige melancholische Gedichte Norbert Scheuers (s.u.) unabdingbarer Bestandteil dieser musikalischen Form. Das ist ungewöhnlich, das ist neu und fordert die Hörer immer wieder heraus, genau hinzuhören und unter der melodiös-einschmeichelnden Oberfläche, die mal vom anmutig lyrischen, mal vom rauchigen Flügelhornspiel Riemers, mal von einem virtuosen Gitarrensolo Geschwinds getragen wird, eine ungeahnte musikalische Tiefe zu entdecken.

Besonders bei ihren Liveauftritten sprühen die beiden vor Ideenreichtum und großer Spielfreude, die sich rasch auf das Publikum überträgt und die das Zuhören zu einem wahren Hörerlebnis werden lässt. 

 

Im Frühjahr 2019 spielen sie für die Philharmonie Köln die Veedels-Kinderkonzerte: Ein Programm über das Wetter-

auch hier sind eine Vielzahl der Stücke Eigenkompositionen.

 

Dabei sind dann auch Eckhard Rademacher, Piano und Johannes Zink, Gitarre .

 

 

 

 

 

Norbert Scheuer stand mit dem in der FAZ vorabgedruckten Roman "Überm Rauschen"auf der sechs Titel umfassenden Shortlist zum Deutschen Buchpreis.[1] 2015 stand sein Roman "Die Sprache der Vögel" auf der Shortlist für den Preis der Leipziger Buchmesse. er erhielt den 3 Sat Preis beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb und unter anderem den Düsseldorfer und rheinischen Literaturpreis.